Heilpraktiker

Heilpraktikerin in Bordesholm

  • Irisdiagnose
  • Austestung von Belastungen
  • Kinesiologie
  • Blutsedimentationstest
  • Spenglersan-Bluttest nach Schwarz
  • Harndiagnostik (Uricolortest nach Indikan)
  • Cell Information Therapy (CIT)
  • Zellinformationstherapie
  • Cellinformationtherapy
  • Ohrakupunktur
  • Spenglersan-Immuntherapie
  • Wirbelsäulentherapie nach der Dorn-Methode
  • Ausleitung und Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Fußreflexzonenmassage
  • Homöopathie
  • Bachblütentherapie
  • Injektionen / Eigenbluttherapie

Als Mutter von zwei Söhnen erste Erfahrungen mit der Naturheilkunde gemacht.

Kurs- und Seminarbesuche über Homöopathie, Bachblüten, Reiki und Fußreflexzonenmassage.

2 1/2 Jahre Ausbildung zur Heilpraktikern in Hamburg, Heilpraktikerprüfung im Jahr 2000. Seit Oktober 2001 in eigener Praxis tätig.

Seit 2 Jahren gehöre ich dem USLARER KREIS an, durch ihn wurde ich zur Irisdiagnostikerin ausgebildet. Weiterhin nehme ich die Möglichkeit wahr, mich in den Intensivseminaren, Arbeitskreisen und augendiagnostischen Kolloquien ständig fortzubilden. Was ist die Irisdiagnose bzw.

Augendiagnose?

Sie zeigt die angeborene Konstitution und die Bereitschaft für bestimmte Krankheiten an, gibt Hinweise auf Therapiemöglichkeiten und auf mögliche Ursachen einer Erkrankung.

Was kann die Irisdiagnose?

Gesunde Patienten erhalten durch die Irisdiagnose Hinweise zur Erhaltung der Gesundheit. Bei Befindlich-keitsstörungen zeigen sich mit großer Wahrscheinlichkeit die Ursachen und der therapeutische Ansatz.

Bei klinisch kranken Patienten kann die Augendiagnose bislang unerkannte Belastungen aufdecken und damit zusätzliche, bzw. alternative therapeutische Wege aufzeigen.

Es ist also eine ergänzende Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer umfassenden naturheilkundlichen Diagnose im Sinne der Ganzheitlichkeit von Körper, Geist und Seele.

Je früher ein Patient zur Irisdiagnostik kommt, um so besser kann ein Therapeut präventiv eingreifen, so dass ererbte, konstitutionelle und erworbene Belastungen ein günstigeren Verlauf nehmen können.

Bei Kindern ist die Iris erst mit der Pubertät endgültig ausgereift, trotzdem kann man auch bei kleinen Kindern schon eine Veranlagung zu bestimmten Krankheiten (z. B. Allergien) sehen und diese positiv beeinflussen.

Seit 5 Jahren arbeite ich mit der Cell Information Therapy (CIT) mit größtenteils verblüffenden Erfolgen. Was ist die Zell-Informations-Therapie (CIT)?

Die CIT ist ein einzigartiges Therapieverfahren, welches regulativ auf die Stoffwechselvorgänge in menschlichen Körperzellen einwirkt.

Die Grundlage des CIT-Verfahrens bilden die von der DNS ausgehenden Ordnungs- und Steuerimpulse, welche für die in einer Zelle stattfindenden Stoffwechselprozesse verantwortlich sind.

Diese sind zum Erhalt der Zelle selbst und zur Erfüllung spezifischer Aufgaben, wie der Produktion von Botenstoffen, Enzymen, Hormonen etc. verantwortlich.

Zu wenige oder zu viele von den DNS ausgesendete Impulse – durch sogenannte Biophotonen – führen zu »Fehlreaktionen« in der Stoffwechselproduktion und somit zu Krankheitsbildern im Organismus.

Das CIT-Verfahren triggert die Steuerimpulse bestimmter Körperzellen mit dem Ergebnis einer eigenständigen Regeneration dieser Zellen.

Die Anregung der Biophotonenbildung an der richtigen Stelle zum richtigen Zeitpunkt ermöglicht Reaktivität, bedeutet Regulation, Regeneration 
und – falls mehrere Zentren an diesem Prozess beteiligt sind – auch Kommunikation, daher der Name des Verfahrens: Cell Information Therapy (CIT).

Es erklärt sich von selbst, dass man mit diesem Verfahren alle verletzten und geschwächten Zellen im Körper therapieren kann.

Die Behandlung erfolgt mittels Applikatoren und einem Softlaser, sie wird bei jedem Patienten individuell ausgetestet und ist völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei.